
Der Markt für UV-Lampen ist sehr wettbewerbsintensiv. Wenn bei den verwendeten Komponenten Kompromisse eingegangen werden, führt das schnell zu Problemen. Nicht konforme Bauteile stellen Ihre Produktionslinie in Gefahr – nicht nur durch sofortige regulatorische Probleme, sondern auch auf lange Sicht durch Haftungsrisiken.
Die CE-Zertifizierung ist keine reine Formalität. Sie beweist, dass der Lampentubus, der Reflektor sowie das Antriebssystem den vereinheitlichten Sicherheits- und EMV-Anforderungen für Industriegeräte entsprechen. Einfach ausgedrückt: Es handelt sich dabei um einen Nachweis der Konformität mit den geltenden Vorschriften.
Was wirklich wichtig ist
Wir entwickeln unsere Quarz-UV-Lampentubus so, dass eine stabile Quecksilberdampflampe entsteht, die ein konstantes Spektrum bei 365 nm, 385 nm oder 405 nm liefert. Dadurch kann die Absorption der Photoinitiatoren in den Tinten für Offset-, Flexo- und Siebdruckverfahren optimal gesteuert werden.
Ein hochreflektierender Dichroikreflektor sorgt dafür, dass die Strahlungsintensität über den gesamten Behandlungszeitraum konstant bleibt. Zudem sorgt eine kontrollierte Chemie des Umfelds dafür, dass kein Ozon entsteht. Indem Sie Spannung und Bogenlänge an Ihr bestehendes Hochdruck-Quecksilberlammsystem anpassen, erhalten Sie eine konstante Ausgangsleistung für wiederholbare Verarbeitungsvorgänge.
Warum das wichtig ist
CE-zertifizierte Quarzlampentubus ermöglichen es Ihnen, Ihre Produkte weltweit zu versenden. Sie liefern außerdem einen nachvollziehbaren Nachweis dafür, dass das Gerät den EU-Sicherheitsvorschriften entspricht. Dadurch werden Zollprobleme sowie Überprüfungen in den Fabriken reduziert.
Auf der Produktionsseite führt eine stabile Spektralstrahlung sowie eine konstante Energiedichte dazu, dass die Zeit bis zur Fertigstellung verkürzt wird. Zudem werden Beschädigungen sowie Probleme bei der Haftung verringert. Dadurch können die Wartungsintervalle der Lampen verlängert werden. Es fallen weniger Lampenumtauschungen an, der Energieverbrauch pro Einheit sinkt und die OEE-Quote steigt.
Die Details, die dazu führen, dass alles funktioniert
Die Installation erfordert Präzision. Die Lampe muss genau in der Brennweite des Reflektors positioniert werden – eine Abweichung von 1–2 mm kann die Strahlungsintensität auf dem Substrat erheblich verringern.
Passen Sie die Lampenstromstärke sowie die Aufwärmzeit an die Anforderungen des Antriebssystems an. Verwenden Sie außerdem einen kalibrierten Radiometer, um die tatsächliche Strahlungsintensität zu überprüfen. Die CE-Kennzeichnung gilt für das gesamte Gerät – daher müssen Tubus, Reflektor und Stromversorgung alle für den gewünschten Markt zertifiziert sein.